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SUMMARY:Stempelwerk – "Collagen.Drucke.Malerei" von Susanne Kruse
DESCRIPTION:Erwin Strittmatter		\n				\n				\n				\n								\n				Die Ausstellung ist dem Leben und Werk des in Spremberg geborenen Schriftstellers Erwin Strittmatter gewidmet. Sie gibt nicht nur einen Einblick in sein gewaltiges literarisches Schaffen\, sondern auch zur Kunst\, die zu ihm und seinen Werken geschaffen wurde.   \nSeine Lebensstationen sind auf Tafeln in Wort und Bild dargestellt worden. Dabei spielen natürlich seine Kinder- und Jugendjahre in der Niederlausitz eine dominierende Rolle\, aber auch seine Einberufung und seine Schaffensperiode in Schulzenhof sind berücksichtigt worden. Es wird ein Überblick über sein schriftstellerisches Gesamtschaffen gegeben. Neben seinen neun Romanen schrieb er zwei Dramen\, unzählige Geschichten und Erzählungen\, die zumeist autobiografische Züge beinhalten. So wurden viele seiner Erzählungen in Anthologien\, in Schul- und Lesebüchern oder als Themen bezogene Einzelausgaben gedruckt. Erstmals wird dem Besucher die Ansicht seiner ersten Veröffentlichung „Flock“ in der Schülerzeitschrift „Kunstblatt der Jugend“ aus dem Jahr 1928\, die er mit 14 Jahren schrieb\, gezeigt. Neben vielen Grafiken und Illustrationen zu seinen Werken\, nehmen auch der Film „Der Laden“\, die Theateraufführung zu „Ole Bienkopp“ im Staatstheater Cottbus\, die Gobelins mit dem Zyklus „Der Dichter und seine Welt“ des Ehepaars Christa und Günter Hoffmann aus Senftenberg sowie Arbeiten des Malers und Grafikers Hubertus Giebe aus Dresden und G. Ruth Mossner aus Berlin\, um nur einige zu nennen\, einen zentralen Platz in der Ausstellung ein.
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SUMMARY:Hurra\, ich bin ein Schulkind! Von ABC-Schützen und Schultüten
DESCRIPTION:Erwin Strittmatter		\n				\n				\n				\n								\n				Die Ausstellung ist dem Leben und Werk des in Spremberg geborenen Schriftstellers Erwin Strittmatter gewidmet. Sie gibt nicht nur einen Einblick in sein gewaltiges literarisches Schaffen\, sondern auch zur Kunst\, die zu ihm und seinen Werken geschaffen wurde.   \nSeine Lebensstationen sind auf Tafeln in Wort und Bild dargestellt worden. Dabei spielen natürlich seine Kinder- und Jugendjahre in der Niederlausitz eine dominierende Rolle\, aber auch seine Einberufung und seine Schaffensperiode in Schulzenhof sind berücksichtigt worden. Es wird ein Überblick über sein schriftstellerisches Gesamtschaffen gegeben. Neben seinen neun Romanen schrieb er zwei Dramen\, unzählige Geschichten und Erzählungen\, die zumeist autobiografische Züge beinhalten. So wurden viele seiner Erzählungen in Anthologien\, in Schul- und Lesebüchern oder als Themen bezogene Einzelausgaben gedruckt. Erstmals wird dem Besucher die Ansicht seiner ersten Veröffentlichung „Flock“ in der Schülerzeitschrift „Kunstblatt der Jugend“ aus dem Jahr 1928\, die er mit 14 Jahren schrieb\, gezeigt. Neben vielen Grafiken und Illustrationen zu seinen Werken\, nehmen auch der Film „Der Laden“\, die Theateraufführung zu „Ole Bienkopp“ im Staatstheater Cottbus\, die Gobelins mit dem Zyklus „Der Dichter und seine Welt“ des Ehepaars Christa und Günter Hoffmann aus Senftenberg sowie Arbeiten des Malers und Grafikers Hubertus Giebe aus Dresden und G. Ruth Mossner aus Berlin\, um nur einige zu nennen\, einen zentralen Platz in der Ausstellung ein.
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SUMMARY:Zeit der Besinnung
DESCRIPTION:Erwin Strittmatter		\n				\n				\n				\n								\n				Die Ausstellung ist dem Leben und Werk des in Spremberg geborenen Schriftstellers Erwin Strittmatter gewidmet. Sie gibt nicht nur einen Einblick in sein gewaltiges literarisches Schaffen\, sondern auch zur Kunst\, die zu ihm und seinen Werken geschaffen wurde.   \nSeine Lebensstationen sind auf Tafeln in Wort und Bild dargestellt worden. Dabei spielen natürlich seine Kinder- und Jugendjahre in der Niederlausitz eine dominierende Rolle\, aber auch seine Einberufung und seine Schaffensperiode in Schulzenhof sind berücksichtigt worden. Es wird ein Überblick über sein schriftstellerisches Gesamtschaffen gegeben. Neben seinen neun Romanen schrieb er zwei Dramen\, unzählige Geschichten und Erzählungen\, die zumeist autobiografische Züge beinhalten. So wurden viele seiner Erzählungen in Anthologien\, in Schul- und Lesebüchern oder als Themen bezogene Einzelausgaben gedruckt. Erstmals wird dem Besucher die Ansicht seiner ersten Veröffentlichung „Flock“ in der Schülerzeitschrift „Kunstblatt der Jugend“ aus dem Jahr 1928\, die er mit 14 Jahren schrieb\, gezeigt. Neben vielen Grafiken und Illustrationen zu seinen Werken\, nehmen auch der Film „Der Laden“\, die Theateraufführung zu „Ole Bienkopp“ im Staatstheater Cottbus\, die Gobelins mit dem Zyklus „Der Dichter und seine Welt“ des Ehepaars Christa und Günter Hoffmann aus Senftenberg sowie Arbeiten des Malers und Grafikers Hubertus Giebe aus Dresden und G. Ruth Mossner aus Berlin\, um nur einige zu nennen\, einen zentralen Platz in der Ausstellung ein.
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SUMMARY:Segen und Fluch - Das schwarze Gold der Lausitz
DESCRIPTION:Erwin Strittmatter		\n				\n				\n				\n								\n				Die Ausstellung ist dem Leben und Werk des in Spremberg geborenen Schriftstellers Erwin Strittmatter gewidmet. Sie gibt nicht nur einen Einblick in sein gewaltiges literarisches Schaffen\, sondern auch zur Kunst\, die zu ihm und seinen Werken geschaffen wurde.   \nSeine Lebensstationen sind auf Tafeln in Wort und Bild dargestellt worden. Dabei spielen natürlich seine Kinder- und Jugendjahre in der Niederlausitz eine dominierende Rolle\, aber auch seine Einberufung und seine Schaffensperiode in Schulzenhof sind berücksichtigt worden. Es wird ein Überblick über sein schriftstellerisches Gesamtschaffen gegeben. Neben seinen neun Romanen schrieb er zwei Dramen\, unzählige Geschichten und Erzählungen\, die zumeist autobiografische Züge beinhalten. So wurden viele seiner Erzählungen in Anthologien\, in Schul- und Lesebüchern oder als Themen bezogene Einzelausgaben gedruckt. Erstmals wird dem Besucher die Ansicht seiner ersten Veröffentlichung „Flock“ in der Schülerzeitschrift „Kunstblatt der Jugend“ aus dem Jahr 1928\, die er mit 14 Jahren schrieb\, gezeigt. Neben vielen Grafiken und Illustrationen zu seinen Werken\, nehmen auch der Film „Der Laden“\, die Theateraufführung zu „Ole Bienkopp“ im Staatstheater Cottbus\, die Gobelins mit dem Zyklus „Der Dichter und seine Welt“ des Ehepaars Christa und Günter Hoffmann aus Senftenberg sowie Arbeiten des Malers und Grafikers Hubertus Giebe aus Dresden und G. Ruth Mossner aus Berlin\, um nur einige zu nennen\, einen zentralen Platz in der Ausstellung ein.
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SUMMARY:Präparieren – eine alte Kunst
DESCRIPTION:Erwin Strittmatter		\n				\n				\n				\n								\n				Die Ausstellung ist dem Leben und Werk des in Spremberg geborenen Schriftstellers Erwin Strittmatter gewidmet. Sie gibt nicht nur einen Einblick in sein gewaltiges literarisches Schaffen\, sondern auch zur Kunst\, die zu ihm und seinen Werken geschaffen wurde.   \nSeine Lebensstationen sind auf Tafeln in Wort und Bild dargestellt worden. Dabei spielen natürlich seine Kinder- und Jugendjahre in der Niederlausitz eine dominierende Rolle\, aber auch seine Einberufung und seine Schaffensperiode in Schulzenhof sind berücksichtigt worden. Es wird ein Überblick über sein schriftstellerisches Gesamtschaffen gegeben. Neben seinen neun Romanen schrieb er zwei Dramen\, unzählige Geschichten und Erzählungen\, die zumeist autobiografische Züge beinhalten. So wurden viele seiner Erzählungen in Anthologien\, in Schul- und Lesebüchern oder als Themen bezogene Einzelausgaben gedruckt. Erstmals wird dem Besucher die Ansicht seiner ersten Veröffentlichung „Flock“ in der Schülerzeitschrift „Kunstblatt der Jugend“ aus dem Jahr 1928\, die er mit 14 Jahren schrieb\, gezeigt. Neben vielen Grafiken und Illustrationen zu seinen Werken\, nehmen auch der Film „Der Laden“\, die Theateraufführung zu „Ole Bienkopp“ im Staatstheater Cottbus\, die Gobelins mit dem Zyklus „Der Dichter und seine Welt“ des Ehepaars Christa und Günter Hoffmann aus Senftenberg sowie Arbeiten des Malers und Grafikers Hubertus Giebe aus Dresden und G. Ruth Mossner aus Berlin\, um nur einige zu nennen\, einen zentralen Platz in der Ausstellung ein.
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SUMMARY:Wanderausstellung „Schaufenster Museum“
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SUMMARY:Viele Grüße aus Spremberg  Historische Ansichtskarten aus der Region
DESCRIPTION:Erwin Strittmatter		\n				\n				\n				\n								\n				Die Ausstellung ist dem Leben und Werk des in Spremberg geborenen Schriftstellers Erwin Strittmatter gewidmet. Sie gibt nicht nur einen Einblick in sein gewaltiges literarisches Schaffen\, sondern auch zur Kunst\, die zu ihm und seinen Werken geschaffen wurde.   \nSeine Lebensstationen sind auf Tafeln in Wort und Bild dargestellt worden. Dabei spielen natürlich seine Kinder- und Jugendjahre in der Niederlausitz eine dominierende Rolle\, aber auch seine Einberufung und seine Schaffensperiode in Schulzenhof sind berücksichtigt worden. Es wird ein Überblick über sein schriftstellerisches Gesamtschaffen gegeben. Neben seinen neun Romanen schrieb er zwei Dramen\, unzählige Geschichten und Erzählungen\, die zumeist autobiografische Züge beinhalten. So wurden viele seiner Erzählungen in Anthologien\, in Schul- und Lesebüchern oder als Themen bezogene Einzelausgaben gedruckt. Erstmals wird dem Besucher die Ansicht seiner ersten Veröffentlichung „Flock“ in der Schülerzeitschrift „Kunstblatt der Jugend“ aus dem Jahr 1928\, die er mit 14 Jahren schrieb\, gezeigt. Neben vielen Grafiken und Illustrationen zu seinen Werken\, nehmen auch der Film „Der Laden“\, die Theateraufführung zu „Ole Bienkopp“ im Staatstheater Cottbus\, die Gobelins mit dem Zyklus „Der Dichter und seine Welt“ des Ehepaars Christa und Günter Hoffmann aus Senftenberg sowie Arbeiten des Malers und Grafikers Hubertus Giebe aus Dresden und G. Ruth Mossner aus Berlin\, um nur einige zu nennen\, einen zentralen Platz in der Ausstellung ein.
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